Vorgesehene Gesetzesverbesserungen helfen ausländischen Studierenden


Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) begrüßt die geplanten Verbesserungen durch den Entwurf des „Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union“, auch wenn diese nur ein Anfang sein können.

In seiner heutigen Sitzung nahm der Bundesrat mit seiner Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung eine zustimmende Haltung ein. Bundesratsausschüsse machten darüber hinaus weitergehende Vorschläge. „Vor allem die Ausweitung der Beschäftigungsmöglichkeiten für ausländische Studierende von 90 auf mindestens 120 Tage im Jahr und die Verlängerung der Frist für die Suche nach Erwerbsarbeit im Anschluss an den Studienabschluss von 12 auf 18 Monate sind wichtige Maßnahmen“, so Peixin Xian, Sprecherin des BAS. „Außerdem wird teilweise klargestellt was eine „angemessene Tätigkeit“ ist. So können demnächst Studienabsolventinnen und Absolventen auch Stellen annehmen, für die ein akademischer Abschluss benötigt wird, bei dem aber die Fachrichtung nur teilweise oder indirekt ausschlaggebend ist“ ergänzt Xian.

 

Bundesverband auslaendischer Studierender – BAS e.V.
Interessensvertretung der internationalen Studierenden
in der Bundesrepublik Deutschland
(Federal Union of international Students in Germany)

Johannes Glembek
Bundesgeschaeftsfuehrer

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